Aufsatz 
Entstehung und Werdegang der Kaplanturbine bei der Firma Storek
Entstehung
Seite
96
Rechtsdrehung 90°Linksdrehung 90° 
  
  
  
  
  
 
Einzelbild herunterladen

96

Entstehung und Werdegang der Kaplanturbine bei der Firma Storek

lischen Angaben über die Eeitradberechnung. Die Lieferung tätigte Kiva. Ein gleiches Verhältnis wurde mit der Firma Lilpop, Kau & Löwenstein, Warschau, eingegangen, ebenso konnten mit einer bedeutenden französischen Firma dies­bezügliche Abmachungen getroffen werden.

An besonderen Anlagen, die im Rahmen dieser Zusammenarbeit gebaut wurden, seien angeführt:

Die Anlage Mori I und Mori II mit .je 7000 PS bei 10 in Gefälle (1927 Italien) Kiva.

Die Anlage Carigliano mit 8X5000 PS Lei 10 m Gefälle (1927 Italien) Kiva.

Ir

I * ' ;

Wmtl

Bild 5. Werksmontage einer Storek-Kaplan-Turbine für die Anlage Mori, Italien.

Die Anlage Hone mit 25 000 PS garantierter und 29 000 PS erreichter Leistung bei 38,60 m Gefälle (1940 Italien) Kiva.

Die Anlage Tehow mit 2X12 000 PS (Polen) Lilpop, Kau & Löwenstein.

Während des Krieges kamen unter anderen die Großkraftanlagen Ilawa in der Slowakei mit 2 X 12 000 PS bei 13 m Gefälle und Orawa, ebenfalls in der Slowakei, mit 2X16 000 PS bei 17 m Gefälle mit Storek-Ivaplan-Turbinen zum Ausbau, die komplett, einschließlich der Kegler im Rrünner Werk Storeks erzeugt wurden.

Desgleichen wurde noch gegen Kriegsende die hydromechanische Einrich­tung für die Großkraftanlage Dyonisen in der Steiermark von Storek geliefert-

Bezüglich der Stückzahlen der gelieferten Kaplanturbinen stand Storek bis 1945 an der Spitze der kaplanturbinenbauenden Firmen.