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Catalog ihrer Ausstellungs-Gegenstände bei der Wiener Weltausstellung 1873
Entstehung
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und nur zum geringeren Theil aus anderen käsigen Fragmen­ten und einem kalkigen oder kalkig-sandigen Binde-Mattel be­stehen. Die feineren Sorten, welche sich gut schleifen lassen, könnten als „Nuramuliten-Marmor“ aüfgefjhrt werden. Sie entsprechen als gröbere Sorten sammt den feinkörnigeren aus ganz kleinen Nummuliten oder Nuramuliten-Grus beste­henden Gesteinen (1260—1262) etwa dem, wts man in Baiern „Granit-Mi-mor" gmaunt ha f . Auch iu Idrien werden diese Gt steine vielf>.ch als „Granito“ bezeichnet.

1260 N nmmulitnn-Kalkstein von Steinbruch am Fried­hof von Capodistria, Bez. Capodistria.

F. March. Gravisi in Cipod : stria.

1261-62. Numm ul iten-Kalk stein (fein breccienartig, „Gmnito“) von Fratta,' Bez. Albona.

1263 64. Nu minuliten-Kalkstein (sandig ,CristalIino“) von Fratta, Be/.irk Albona.

Pietro Du zieh in Albona.

1265. Sandstein von Fisine bei Pirano, B>z. Capodistria.

Linder und Furian, in Pirano.

1266 - 67. Sandstein von Olt a bei Capodistria.

M. Depangher in Capodistria.

1268. Sandstein von der Cava Napoli in Guardiella. Stadt­gebiet Triest.

1269-70. Sandstein von der „Cava de Rin“ Strasse nach Opckina, Stadtgebiet Triest.

Vittorio de Rin in Triest.

Erzeugung : 1200 Kub.-Klftr. Mauerstein, 10,000 Kub.- Klftr. Pflastersteine, 35,0 ! '0 Suück Quadersteine. 10.000 Kub.- Fuss zu Uferarbeitea, Pfeilern etc., 6000 Kurr.-Fuss Stau­stufen etc.

Die von 1265—1270 aufgefübrtene Saudsteine des eoeänen Flvsch sind in Triest und Istrieu unter den Namen „Ma^egno“ bekannt.

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